Segelfliegen - Flugspass pur

Stramm... Fertig... Frei... - So wird dem Windenfahrer die Beschleunigung des Segelflugzeugs beim Start durchgesagt. Und "Frei" ist man nach dem Ausklinken des Seils wirklich: Kein Motor. Kein Propeller. Denken ist angesagt!

Segelfliegen ist nicht nur die einfachste, sondern vielleicht auch die spannendste Art sich vom Boden zu entfernen. Ein paar hundert Kilometer fliegen. Alles mit einem halben Liter Diesel für den Windenstart. Stundenlang.

Neugierig? Interessenten sind bei uns immer herzlich willkommen!

Erster Tag als Fluglehrer für Dean

Dean ist Segelfluglehrer!

Für die zeitgemäße Schulung der meist jungen Segelflugschüler werden nicht nur im LSC Hamm ehrenamtlich tätige Lehrer eingesetzt.

Schön, wenn auch junge Mitglieder sich zum Fluglehrer ausbilden lassen.

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Alleinflug im Motorsegler

Jürgen fliegt allein mit Motor!

Egal, ob Segelflüge über der Hammer Innenstadt, Streckenflüge durch das Sauerland oder herbstliche Hangflüge an der Porta Westfalica: Ohne Motor brauchen wir Aufwinde. Sonst sind auch 500 Meter Ausgangshöhe nach wenigen Minuten verbraucht.

Wenn man gezielt und geplant von A nach B fliegen möchte gibt es kein Vertun: Dann muß ein Motor her. Jürgen hat diesen wichtigen Schritt heute super gemeistert und bei allen drei Alleinflügen in unserem Motorsegler perfekte Starts und Landungen hingelegt.

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Herbstwind

Von März bis September ist die Sonne der Motor für unsere Segelflieger. Dann geht es in der Thermik - also in durch Solarenergie erwärmter Luft - nach oben.

Im Herbst werden die Tage aber kürzer, und die Sonne steht zunehmend flacher am Himmel. Zu flach, um ausreichend Wärme zu bringen. Zu flach, um starke Aufwinde zu produzieren. Aber stark genug für Tiefdruckgebiete mit kräftigen Winden. Am häufigsten aus südwestlichen Richtungen.

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